RA Prof. Dr. Jan F. Bruckermann

Prof. Dr. jur. Jan F. Bruckermann

Rechtsanwalt

Werdegang

Jahrgang 1972, 1994-1999 Studium an der Phillips-Universität Marburg/Lahn. 1. Staatsexamen 1999, 1999-2003 Dissertation „Neue Rechtsentwicklungen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität“ bei Herrn Prof. Dr. Meurer;  2000-2001 Referendariat am Amtsgericht Gießen; Wahlstation bei der Hessischen Landesvertretung bei der EU in Brüssel; 2002 zweites Staatsexamen; seit 2002 Tätigkeit als Rechtsanwalt in Köln und Wesel, Kooperation mit SMS Steuerberatungsgesellschaft mbH in Köln; seit 2006 Führung des Repetitoriums Jurrum, Dozent und Inhaber der Kursorte Mönchengladbach, Bonn und Köln; seit 2008 Vertretung der russischen Zertifizierungsgesellschaft „Soex“ über den Fond Most in Deutschland, BeNeLux und Frankreich.

Fortbildungen:

Spezialsprachkurs „Russisch für Juristen“; Kurs Foundations of Finance, Amsterdam Institute of Finance; Kurs "Internationales Wirtschaftsrecht", Friedrich-Wilhelms- Universität Münster; Fachanwaltskurse für Steuerrecht und Erbrecht; verschiedene Sprachkurse in Englisch und Französisch in Nizza und Quebec, Kanada; Fortbildung Didaktik in der Hochschullehre bei Prof. Dr. jur. Waltraud Nolden, Professorin an der Fachhochschule der Polizei Sachsen-Anhalt; Fortbildung Drittmittelprojektmanagement in Berlin

Lehrtätigkeit:

  • 2014 Dozent für Zivilrecht an der Hochschule RheinWaal (WS 2014/2015), Bereich Gesellschaft und Ökonomie
  • 2015-2018 Rechtsprofessor an der CVJM-Hochschule in Kassel: Recht der sozialen Handlungsfelder (Sozialrecht); Praxisanleiter Sozialrecht für das Praktikum im Jugendamt; Datenschutzbeauftragter der CVJM-Hochschule; Prüfer Recht für das Paxissemester
  • 01.09.2018 Professor für Gesundheits- und Sozialrecht bei der Fachhochschule für Oekonomie und Management (FOM)

Mitgliedschaften:

  • Rechtsanwaltskammer Köln
  • Deutscher Anwalt Verein e.V.

Veröffentlichungen:

  • 2003 Dissertation: „Neue Rechtsentwicklungen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität“, 332 Seiten
  • 2008 „Zur Bindung der Gerichte an Verwaltungsvorschriften“, Aufsatz mit Wolfgang von Eichborn, RiaBFH; Zeitschrift „Deutsches Steuerrecht“, 2008, S. 2095 – 2099
  • 2011: Eine kritische Analyse der neuen Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge zur Gewährung von Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe vom 01.10.08; Zeitschrift „Sozialrecht Aktuell“ - Der Aufsatz stellte die Grundlage für Vorlagefrage des SozG Berlin an das BVerfG zur Verfassungsmäßigkeit der SGB – XII – Leistungen dar, BVerfG 23.07.2014, Az.: 1 BvL 10/12, 1 BvL 12/12, 1 BvR 1691/13 und Vorlagebeschlüsse SG Berlin 55. Kammer, 25. April 2012, Az: S 55 AS 9238/12 und vom 25. April 2012, Az: S 55 AS 29349/11.
  • 2016: Implementation of Moot-Courts at the YMCA-University in Kassel, Germany: How to establish sensitivity about application of law among students of social work; 7th journal of the international coalition of YMCA-Universities
  • Änderungsbedarf beim Unterhaltsvorschussgesetz (UVG); Aufsatz Zeitschrift „Sozialrecht aktuell“ 03/2017
  • „Islamismus an Schulen“, Handbuch; Karsten Jung / Jan Bruckermann (Hrsg.), Beitrag: „Erkennbarkeit und rechtliche Handlungsmöglichkeiten“, Verlag Vandenhoek & Ruprecht, 2017
  • Geplante Einführung von § 1631b Abs. 2 BGB - Plädoyer gegen die überhastete Gesetzesänderung, (Aufsatz) „Sozialrecht aktuell“ 2017, S. 124
  • Reichweite von Mitwirkungspflichten im Sozial- und Verwaltungsrecht; Zeitschrift „Sozialrecht aktuell“, Heft 01/2018
  • Kommentierung: § 7 und § 7a Unterhaltsvorschussgesetz; in: Grube, Kommentar zum Unterhaltsvorschussgesetz, Beck Verlag (Veröffentlichung geplant für Mitte 2018)
  • Kompendienerstellung für Studienzwecke im Bereich - Schwangerschaftsberatung - Offene und geschlossene Jugendarbeit - Veranstaltungsstättenrecht - Drogenberatung - Frauenhaus (veröffentlicht auf jan-bruckermann.de)
  • Datenschutz im Ausländerrecht - § 48 AufenthG (gepl. für Heft 4, 2018 in SozR Aktuell)
  • Rechtsgutachten „Strafverfolgungs- und Zivilrechtsansprüche von Opfern des Heimkinderskandals der Jahre 1950 - 1980 gegen die Träger“ März 2018
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