Jagdrecht und Waffenrecht

Jagdrecht und Waffenrecht gehören zu unseren Leidenschaften! Sei es die Frage der persönlichen Zuverlässigkeit zur Jagdausübung und zum Waffenbesitz, die schon bei kleinen Delikten aus den verschiedensten Bereichen relevant werden kann, sei es der Jagdunfall mit Sachschaden oder –im weitaus schlimmeren Fall- Personenschaden, sei es die Frage des Wildschadenersatzes und der im Zusammenhang hiermit zu beachtenden Verfahrensweisen, der Jagdschadenersatz, die Gestaltung und Auslegung von Jagdpachtverträgen, Streitigkeiten zwischen Reviernachbarn, Auseinandersetzungen zwischen Jagdgenossenschaft und Jagdausübungsberechtigten, die Vertretung gegenüber Jagd- und Naturschutzbehörden und Forstverwaltung und nicht zuletzt die Verteidigung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht.

Wir beraten und vertreten außergerichtlich und gerichtlich Jäger, Jagdpächter, Jagdaufseher, Jagdgenossenschaften sowie Jagd- und Naturschutzverbände im Jagdrecht und Waffenrecht.

Ihr Ansprechpartner, Herr RA Georg H. Amian, verfügt als Jäger (Jagdschein seit 1982), Jagdausübungsberechtigter, geprüfter und amtlich bestätigter Jagdaufseher sowie geprüfter Hegemeister über die notwendige Sachkunde und Passion, Ihre Interessen sachgerecht zu vertreten.

Er ist Landesvorsitzender und Justiziar des Jagdaufseherverbandes Nordrhein-Westfalen e.V., Mitglied des Deutschen Jagdschutzverbandes e.V. und des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen e.V..

Darüber hinaus ist RA Amian als Dozent für Jagdrecht und Waffenrecht an der Jagdschule Sauerland und der Jagd- und Naturschutzakademie im JV NRW e.V. sowie Mitglied des Jägerprüfungsausschusses des Kreises Heinsberg.

Veröffentlichungen und Vorträge von RA Amian zum Jagd- u. Waffenrecht:

Hier finden Sie Aktuelles zum Jagd- und Waffenrecht:

jagdrecht

Keine Schutzpflicht für unkontrolliertes Wildverhalten – das Amtsgericht Daun hat entschieden, dass der Veranstalter eine Treib- oder Drückjagd nicht verpflichtet ist, für jedwede Gefahr, die mit dieser Form der Jagdausübung verbunden ist, Vorsorge zu treffen. Schäden, die als Folge des naturgegebenen Fluchtverhaltens infolge einer Treib- oder Drückjagd eintreten, sind daher nicht als Verletzung der Verkehrssicherungspflicht

jagdrecht

Zum Schutze des natürlichen Fischvorkommens und der Abwendung erheblicher Schäden in der Fischereiwirtschaft hat das Land NRW erneut eine Kormoran-Verordnung erlassen. Allerdings ist die Entnahme von Kormoranen aus der Wildbahn beschränkt auf Kormorane, die sich auf, über oder näher als 250 Meter an einem stehenden oder fließenden Gewässer oder einer Anlage zur Fischzucht oder Fischhaltung

AMIAN Rechtsanwälte

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